Geschäftsbericht 2022

Seite ist final 51 Ertragslage · Die Vermögenslage Im Jahr 2022 haben wir mehrere humanitäre Hilfs- organisationen mehrfach mit H-Milch-Sachspenden unterstützt. Darunter auch das Global Aid Network (GAIN) aus Gießen. Geschäftsführer von GAiN, Klaus Dewald, berichtet über seine Organisation und von der konkreten Hilfe für die Ukraine: „Im Wesentlichen haben wir von GAIN drei Schwerpunkte: Nothilfe, wie die für die Ukraine, weltweite humanitäre Hilfe und die Wasser-Projekte „Water for life“, die wir hauptsächlich in Afrika realisieren. In der Ukraine-Hilfe engagieren wir uns schon seit über 20 Jahren. Der Krieg hat ja schon 2014 angefangen. In 2022 war die Ukraine zum Thema Nothilfe das größte Programm des Jahres. Hier organisierten wir über 200 Hilfstransporte und brachten diese direkt in die Lager für Geflüchtete in die Ukraine, auch bis nach Kiew. Zusätzlich haben wir gemeinsam mit kleiner en Par tnern Lieferungen bis an die Front organisiert. Zum anderen sind die Menschen aus der Ukraine auch in die Länder um die Ukraine geflohen und benötigen dort unsere Unterstützung. Deshalb statten wir auch Partner in Polen, Rumänien, der Republik Moldau und Ungarn mit Hilfsgütern aus, damit Flüchtlinge Hilfe er- halten. HUMANITÄRE HILFE FÜR GEFLÜCHTETE MENSCHEN AUS DER UKRAINE Die Milch kam schnell und unbürokratisch bei den Menschen in der Ostukraine an. Unsere Lkws ermöglichen Lieferungen in hoher Takt- zahl. Als die Welle losging, haben wir sehr viele Betten, Matratzen, Decken und Handtücher gebracht. Parallel haben wir Aktionen gestartet, wie Hygienepakete oder Lebensmittelpakete – Dinge, die die Menschen dringend brauchen. Dabei haben uns Lebensmittelspenden von Unternehmen geholfen. Darunter auch die große Unter- stützung der Hohenloher Molkerei mit der Sachspende von H-Milch. Den Kontakt zur Hohenloher Molkerei habe ich über die Spedition Kircher gefunden, die für die Molkerei fährt. Dank ihrer Bereitschaft erhielten wir die Lieferungen, die wir direkt zu den Menschen gebracht haben, um ihnen in dieser Krisensituation zu helfen.” Für die bisher über unterschiedliche Institutionen or­ ganisierten Sammlungen und Hilfstransporte danken wir den Organisatoren und vielen helfenden Händen auch vonseiten der Hohenloher Molkerei herzlich. Unfall VW-Fahrerin bremst zu spät Schwäbisch Hall. Offenbar unkon- zentriert war eine 25 Jahre alte VW-Fahrerin, als sie am vergan- genen Donnerstagnachmittag ge- gen 17.15 Uhr in der Straße Lan- ger Graben aus Richtung der Crailsheimer Straße kommend unterwegs war. Di Frau erkann- te zu spät, dass ein vor ihr fahren- der Mini eines 53 Jahre alten Man- nes v rkehr bedingt anhalten musste und fuhr auf diesen auf. Bei der Kollision entstand Sach- schaden in Höhe von insgesamt etwa 2000 Euro. Gebäude umfasst das Hällisch-Frän- kische Museum. Auf mehr als 3000 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden Geschichte, Kunst und Kultur der ehemaligen Reichsstadt Hall und ihrer Umgebung präsentiert. SO GEZÄHLT 7 um die schlechte Ernährungssi- tuation zu verbessern. Canto Vivo stellt das Saatgut und Pflanzma- terial kostenlos zur Verfügung, fi- nanziert durch Spenden unter an- derem aus Hall. Die 360 Euro Ein- nahmen sollen an jeweils zur Hälfte an Canto Vivo und einen Ukraine-Solidaritätsfonds gehen. ihm reitet, wurde auf ein Holz- brett mit Rollen gebaut, damit er gezogen werden konnte, erklärt Panter. Außerdem bekam der Esel eine Mähne und einen Schweif aus Pferdehaar, Ohren aus Leder und ein Fell aus Stoff verpasst. Esel und Christusfigur sollten so echt wie möglich aussehen. rung, da die Gläubigen aus- schließlich zu Gott und nicht zu bildlichen Darstellungen – wie etwa dem Palmesel – beten soll- ten. Deshalb wurde der Palmesel nach der Reformation nicht mehr gebraucht und auf den Dachbo- den der Michaelskirche verbannt. bergisch Franken aufg und steht mittlerwei lisch-Fränkischen Mu Verein zeigt dort bede ponate zur Geschichte bergisch Frankens, H und der Reichsstadt S Hall. Der Palmesel ist B der Dauerausstellung. Schwäbisch Hall. Die No schen in der Ukraine der Dauer des Krieges lerweile ist die Leben sorgung sehr angesp Menschen leiden Hung manitäre Hilfsorganis bal Aid Network (GAiN ßen hat sich daher zu setzt, die Evakuierten mit Grundnahrungsm versorgen. Die Hohen kerei unterstützt dies nützige Organisation bedeutenden Sachspe GAiN brachte bishe Transporte zu ukrain flüchteten. Davon f Transporte direkt in d Am gestrigen Freitag machten sich vier we darunter ein Lkw der Kircher aus Kupferze rot, auf den Weg in das te Land. GAiN-Leiter Klaus D der Spediteur Peter K Von Schwäbisch Hall nach Riw Lebensmittel Die Hohenloher Molkerei spendet einen komplet Das Foto zeigt den Geschäftsführer von GAiN, Klaus Dewald (Mitte), der dem Geschäftsführenden Vorstand der Hohenloher Molkerei, Martin Boschet (links) persönlich für die große Hilfe dankt sowie Pe- ter Kirch r (rechts), Geschäftsführer der Speditio Kircher, bei der Übergabe der Ware in der Hohenloher Molkerei. Foto: privat Schwäbisch Hall. Zum A Ausstellung „Kunst tr grenzung“ im Hällis schen Museum in H morgen, Sonntag, um nen Gottesdienst in S na. Zu Gast ist Harald Künstler der Ausstellu Tonbüsten von Men Rande der Gesellschaft che zu sehen sind. Ges der Gottesdienst mit „Auf Augenhöhe“ im D schen Pfarrerin Dr Frey-Anthes, Wolfgang Vorstand der Erlacher ver Klein, Leiter des D bands Hall und dem K Gottesdien Digitaler Gottesdienst Schwäbisch Hall. Die Zeugen Je- hovas gedenken am Freitag, 15. April, des Todes Jesu. Jeder in der Region Hall ist eingeladen, an die- sem besonderen Gottesdienst teilzunehmen. Im Mittelpunkt des Gedenkgottesdienstes am Freitag, 15. Apr l, um 20 Uhr steht die Dankbarkeit für das Leben und Sterben Jesu und was das für jeden einzelnen Menschen be- deut t. Letztes Jahr nahmen welt- weit über 21,3 Millionen Besucher an dieser Feier digital teil. In Hall laden Jehova Zeugen in den nächsten Tagen und Wochen vie- le Einwohner per Brief auch zu einem biblisch n Vortrag am 10. April um 9.30 Uhr ein. Dieser hat das Thema „Echte Hoffnung – wo zu finden?“. Weitere Infos zu den Veran taltungen gibt e on ne unter jw.org. Religionsgemeinschaft Die Zeugen Jehovas laden zu Veranstaltungen ein. Heimbac r Hof Ki der und Elter willkommen Schwäbisch Hall. Einen besonde- ren Eltern-Kind-Samstag (ElSa) gibt es heute von 14 bis 18 Uhr auf dem Heimbacher Hof: Ausdrück- lich herzlich willkommen sind auch alle Kinder aus der Ukraine, die neue Spielkameraden kennen- l r en können. Mädchen u d Jun- gen ab sechs Jahren sind samt El- tern und Verwandten eingeladen, sich kreativ zu betätigen und ge- meinsam Spaß zu haben. Für die in der Sibilla-Egen-Halle unterge- brachten Familien ist ein Abhol- service orga isiert. v.l.n.r.: Martin Boschet, Klaus Dewald und Pet r Kirch r

RkJQdWJsaXNoZXIy NDE5MTM=